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Im Gespräch mit Eske Bockelmann — 2 Kommentare

  1. Bei den beiden Interviews habe ich viele schöne, poetische Bilder, Übergänge genossen.
    Interessant wie stark die Stimmung der beiden Ost-Blockbauten ähnlich rüberkommt 🙂 Kenne beide Städte.

    Vom Inhalt her sind für mich beides Erklärungsvideos von Ist-zuständen und Befürchtungen.
    Aus meiner Wahrnehmung braucht es Vorreiter, Geldwandel lebende, Visionäre mit klaren Lösungsansätze welche zum Ausprobieren inspirieren.
    Und vor allen ist Vernetzung mit Gleichgesinnten wichtig.
    Menschen kennenlernen, welche Neuland erforschen, über konkrete Erfahrungen berichten, Erneuerungsprojekte verwirklichen.
    Csilla

    • Liebe Csilla,

      danke für Dein Feedback.
      Ich bemerke immer mehr, dass es kaum jemanden gibt, der alle Aspekte des Geldwesens und seiner Reform von der Analyse über Ängste und Sorgen, Möglichkeiten und Hoffnungen bis hin zu Utopien verinnerlicht hat und auch darstellen kann.
      Zugleich sehe ich aber auch, dass es bei verschiedenen Menschen, sehr unterschiedliche Informationsbedürfnisse zu allen Bereichen des Themas Geld gibt.
      Daher geht es für mich in der Medienarbeit vor allem darum, alle Beiträge von verschiednen Menschen zusammenzutragen, durch eine poetische Sprache so ansprechend wie möglich zu gestalten und dadurch einen umfangreichen Blick auf alle Aspekte zu ermöglichen.
      Aktuell arbeiten wir an einer neuen Serie von Kurzfilmen, die das Thema wieder auf ganz andere Weise behandeln.

      Liebe Grüße, Oliver

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